Als Pionier der Finanzindustrie baut die im April 2018 gegründete Digitalbank SEBA mit Hauptsitz in Zug die technologische Brücke zwischen digitalen und traditionellen Assetklassen. Im August 2019 erhielt SEBA eine Schweizer Banken- und Handelslizenz.

Zum ersten Mal überhaupt hat damit eine gewichtige Aufsichtsbehörde wie die FINMA einem Finanzdienstleister mit Schwerpunkt auf digitale and Crypto-Assets solch eine Lizenz erteilt. Das breit und vertikal integrierte Angebot verbunden mit höchsten Sicherheitsstandards unterscheidet das Geschäftsmodell von SEBA von allen anderen: Kunden erhalten die Möglichkeit zum Investieren, Aufbewahren, Handeln und Beleihen sowohl traditioneller als auch digitaler Assets, genauso wie zukünftig auch die Ausgabe von Tokens – und das alles aus einer Hand.

Geringer manueller Aufwand dank digitalisierter Front- und Backoffice-Prozesse

Der Aufbau einer solch innovativen Organisation bedarf eines besonderen Mindsets. Alistair Heggie, Head of Operational Risk und Enterprise Architekt bei Seba, erklärt: “Wir wollen nicht nur eine Bank für digitale Vermögenswerte sein, sondern eine vollkommen digitalisierte Bank mit automatisierten Prozessen. In Bezug auf Kosten, Kontrolle und Qualität müssen wir mit unserer Philosophie als digitale Bank keine Kompromisse eingehen – entweder wir erreichen die drei Ziele oder verfehlen sie alle miteinander.

Das Ziel, SEBA zu einem der am stärksten automatisierten Finanzdienstleister zu machen, erfolgt auf Basis einer Null-Grenzkosten-Strategie bei gleichzeitigem Firmenwachstum – unterstützt durch eine strikte Unternehmensarchitektur und digitale, automatisierte Prozesse. Flowable schafft die Voraussetzungen dafür und ebnet mit seinen ganz auf die Bedürfnisse der Bank zugeschnittenen Business-Process- und Case-Management-Lösungen (BPMN und CMMN) den Weg zu diesem Ziel.

Die übergeordnete Anforderung bestand darin sicherzustellen, dass alle prozessorientierten Aktionen durch die Digital-Process-Automation-Lösung (DPA) nachvollziehbar sind. Auf diese Weise wird es dem Management ermöglicht, Prozesse von Anfang bis Ende zu verstehen, zu analysieren und zu optimieren sowie Interaktionen mit Kunden, Partnern und bestehenden Workflow-Systemen zu integrieren.

DPA ist für die Bank eine Kerntechnologie, weswegen der Auswahlprozess äusserst umfassend durchgeführt wurde: SEBA bewertete 16 konkurrierende Lösungen hinsichtlich funktionaler und technischer Parameter sowie des wirtschaftlichen und unternehmerischen Profils. Unter den drei finalen Anbietern, die einer noch detaillierteren Bewertung unterzogen wurden, konnte sich Flowable als Gewinner durchsetzen.

Flowable bietet uns mit seiner Low-Code-Architektur, Offenheit sowie tiefen Integrationsfähigkeit das Potential, unsere Vision einer digitalen Bank kompromisslos zu realisieren.

Alistair Heggie, Head of Operational Risk and Enterprise Architect bei SEBA

 

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